ZAHLEN & FAKTEN

In der Metropole Ruhr setzt sich der positive Beschäftigungstrend aus den Vorjahren fort. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist zwischen 2015 und 2016 um 1,4 % auf aktuell rund 1.671.000 Personen gestiegen. Die Wachstumsrate bleibt allerdings etwas hinter den Vergleichswerten für Nordrhein-Westfalen (+2,0 %) und Deutschland (+2,0 %) zurück. In den Leitmärkten der Metropole Ruhr sowie dem Industriellen Kern und den Unternehmerischen Diensten wurden gegenüber dem Vorjahr etwa 22.000 Beschäftigungsverhältnisse aufgebaut (+1,6 %). Fast die Hälfte der Zuwächse entfällt dabei auf den Leitmarkt Gesundheit (+10.600; +3,4 %).

Weitere Wachstumstreiber mit besonders hohen Beschäftigungsdynamiken sind die Leitmärkte Digitale Kommunikation, Freizeit & Events sowie Urbanes Bauen & Wohnen. Im Leitmarkt Digitale Kommunikation kamen 1.630 Beschäftigte hinzu (+3,4 %), im Leitmarkt Freizeit & Events waren es 2.600 (+3,2 %) und im Leitmarkt Urbanes Bauen & Wohnen 4.560 (+2,5 %). Die Wachstumsraten in diesen Leitmärkten liegen deutlich über den Vergleichswerten auf Landes- und Bundesebene. Die positiven Beschäftigungstrends in den verschiedenen Leitmärkten leisten einen wichtigen Beitrag zur weiteren Entwicklung einer divers aufgestellten Wirtschaftsstruktur in der Metropole Ruhr.

DIE LEITMÄRKTE IM DETAIL

Gesundheit

Der demografische Wandel sowie eine steigende private Nachfrage nach Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen schaffen günstige Voraussetzungen für eine innovative Weiterentwicklung des Angebotsportfolios der Gesundheitswirtschaft. Durch ein besonders starkes Beschäftigungswachstum hat der Leitmarkt Gesundheit im Jahr 2016 die Rolle als beschäftigungspolitisch bedeutsamster Leitmarkt übernommen und liegt mit einem Anteil von rund 19,2 % an der Gesamtbeschäftigung mittlerweile vor dem Industriellen Kern und den Unternehmerischen Diensten (19,1 %). Deutliche Zuwächse verzeichnen unter anderem die stationäre und ambulante Versorgung, der Versicherungs- und Verwaltungsbereich sowie die benachbarten Dienstleistungen (z. B. gesundheitsrelevanter Handel oder Fitness-, Wellness- und Sportangebote). Von dem positiven Trend profitieren jedoch nicht nur Dienstleistungsunternehmen. So konnten rund 400 Beschäftigungsverhältnisse im Bereich der Medizintechnik aufgebaut werden (+11,3 %). Dieser umfasst die Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten, sonstigen medizintechnischen Geräten und orthopädischen Erzeugnissen. Die Zahl der Unternehmen im Leitmarkt Gesundheit hat sich im Untersuchungszeitraum kaum verändert, dafür sind jedoch erhebliche Umsatzzuwächse von rund 4,3 % zu verzeichnen. In keinem anderen Leitmarkt der Metropole Ruhr sind die Umsätze der Unternehmen im Untersuchungszeitraum stärker gewachsen.

310.962

2015

321.581

2016

Gesundheit

Der demografische Wandel sowie eine steigende private Nachfrage nach Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen schaffen günstige Voraussetzungen für eine innovative Weiterentwicklung des Angebotsportfolios der Gesundheitswirtschaft. Durch ein besonders starkes Beschäftigungswachstum hat der Leitmarkt Gesundheit im Jahr 2016 die Rolle als beschäftigungspolitisch bedeutsamster Leitmarkt übernommen und liegt mit einem Anteil von rund 19,2 % an der Gesamtbeschäftigung mittlerweile vor dem Industriellen Kern und den Unternehmerischen Diensten (19,1 %). Deutliche Zuwächse verzeichnen unter anderem die stationäre und ambulante Versorgung, der Versicherungs- und Verwaltungsbereich sowie die benachbarten Dienstleistungen (z. B. gesundheitsrelevanter Handel oder Fitness-, Wellness- und Sportangebote). Von dem positiven Trend profitieren jedoch nicht nur Dienstleistungsunternehmen. So konnten rund 400 Beschäftigungsverhältnisse im Bereich der Medizintechnik aufgebaut werden (+11,3 %). Dieser umfasst die Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten, sonstigen medizintechnischen Geräten und orthopädischen Erzeugnissen. Die Zahl der Unternehmen im Leitmarkt Gesundheit hat sich im Untersuchungszeitraum kaum verändert, dafür sind jedoch erhebliche Umsatzzuwächse von rund 4,3 % zu verzeichnen. In keinem anderen Leitmarkt der Metropole Ruhr sind die Umsätze der Unternehmen im Untersuchungszeitraum stärker gewachsen.

321.581

2016

310.962

2015

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Digitale Kommunikation

Mit einem Anteil von rund 3 % an der Gesamtbeschäftigung zählt der Leitmarkt Digitale Kommunikation zu den kleineren Leitmärkten der Metropole Ruhr. Die regionalen IT-Unternehmen leisten jedoch einen wichtigen Beitrag zur Diffusion digitaler Lösungen in die anderen Leitmärkte. Bei der Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen kooperieren die Anbieter in vielen Fällen eng mit Partnerunternehmen, Kunden oder lokalen Forschungseinrichtungen. Zwischen 2015 und 2016 hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten noch einmal um rund 1.630 Personen erhöht. Das regionale Wachstum lag mit einem Wert von +3,4 % deutlich über dem Vergleichswert auf Landesebene (+2,4 %) und nur knapp hinter dem Bundestrend (+3,7 %). Eine positive Beschäftigungsdynamik lässt sich in der Metropole Ruhr für alle Teilbereiche des Leitmarkts feststellen, wobei der Bereich Datenverarbeitungsdienstleistungen und Software besonders hohe Zuwächse vorzuweisen hat. Regionale Hotspots der Digitalen Wirtschaft sind in Dortmund und Essen zu verorten. Auch im Leitmarkt Digitale Kommunikation hat sich die Zahl der Unternehmen zwischen 2013 und 2014 leicht verringert (Reduzierung um 26 Unternehmen). Die Umsätze konnten allerdings mit einem Zuwachs von knapp 4 % deutlich erhöht werden.  Die positive Leitmarktentwicklung ist in erster Linie auf neue Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Informationstechnik zurückzuführen.

48.567

2015

50.194

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Freizeit & Events

Nachdem die Beschäftigungs- und Umsatzzahlen im Wirtschaftsbericht Ruhr 2015 noch rückläufig waren, ist der Leitmarkt mittlerweile durch eine positive Entwicklung der Indikatorwerte gekennzeichnet. Rund 2.600 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse sind in der Metropole Ruhr neu entstanden, von welchen wiederum knapp 1.600 dem Kernbereich Events, Freizeit, Sport und Tourismus zugeordnet werden können. Die Beschäftigungssituation hat sich im Untersuchungszeitraum darüber hinaus besser entwickelt als auf Landes- und Bundesebene (+2,8 % bzw. +2,1 %). Ein vergleichbares Bild ergibt sich bei der Entwicklung der Umsatzzahlen, die im Kernbereich Events, Freizeit, Sport und Tourismus sowie bei den benachbarten Dienstleistungen und Industriezweigen eine positive Entwicklung aufweisen. Rückläufig ist allerdings die Zahl der Unternehmen. Der Rückgang über 1,1 % entspricht 250 Unternehmen und betrifft vor allem den Bereich der benachbarten Dienstleistungen (Handel, Verlagswesen, Freizeit- und Kultureinrichtungen).

80.264

2015

82.868

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Ressourceneffizienz

Der Leitmarkt Ressourceneffizienz weist eine negative Beschäftigungsentwicklung (-1.220 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte) auf. Auch die Umsätze des Leitmarkts sind rückläufig (-4,32 Mrd.). Für den Rückgang ausschlaggebend sind in beiden Fällen Verluste im Kernbereich Energieerzeugung und -verteilung und bei der Herstellung von Maschinen und Materialien. Viele Unternehmen des Leitmarkts stehen derzeit vor der Herausforderung, dass die Gewinne im Bereich der konventionellen Energieerzeugung rückläufig sind und etablierte Geschäftsmodelle erodieren. Dahingegen lassen die Labor-, Ingenieur- und Messdienstleistungen sowie einer Reihe von benachbarten Dienstleistungen mit Bezügen zur Umweltwirtschaft deutlich positivere Entwicklungen erkennen. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich in der Metropole Ruhr eine leichte Schwerpunktverschiebung von den industriellen Teilbereichen des Leitmarkts hin zu diversen Dienstleistungen im Kontext ressourcenschonender Wertschöpfungsmodelle ab. Die Beschäftigungs- und Umsatzgewinne im Bereich der Umweltdienstleistungen können die Verluste im Bereich der traditionellen Energieerzeugung und -verteilung jedoch noch nicht ausgleichen. Ein weiteres Indiz für einen wirtschaftsstrukturellen Wandel im Leitmarkt Ressourceneffizienz ist die positive Entwicklung der Unternehmenszahlen: Von insgesamt 163 Unternehmen, die 2014 im Saldo neu hinzugekommen sind, können rund zwei Drittel dem Dienstleistungsbereich zugerechnet werden – das stärkste Unternehmenswachstum aller Leitmärkte.

77.092

2015

75.870

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Mobilität

Der Leitmarkt umfasst mit 162.420 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten knapp 10 % der Gesamtbeschäftigung in der Metropole Ruhr. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten sind im Mobilitätsmanagement und der Logistikwirtschaft tätig. Dieser Teilbereich ist für die Metropole Ruhr besonders strukturprägend. Eine hohe regionale Spezialisierung im Bereich der Mobilitätswirtschaft weisen die Kreise Hamm und Unna auf. Knapp 13 % der Gesamtbeschäftigung sind dort dem Leitmarkt Mobilität zuzurechnen. Im Mobilitätsbereich wurden zwischen 2015 und 2016 insgesamt knapp 800 Beschäftigungsverhältnisse aufgebaut, die Wachstumsrate von rund 0,5 % bleibt jedoch hinter den Vergleichswerten auf Landes- bzw. Bundesebene zurück (+1,6 % bzw. +2,1 %). Dies ist vor allem auf eine vergleichsweise schwache Beschäftigungszunahme im Kernbereich Mobilitätsmanagement und Logistik (+0,7 %) sowie auf einen Rückgang der Beschäftigung im Bereich der Verkehrsmittel um etwa 4,6 % zurückzuführen. Die Zahl der Unternehmen im Leitmarkt Mobilität ist zwischen 2013 und 2014 leicht rückläufig. Gleichzeitig konnten jedoch die Umsätze in fast allen Teilbereichen des Leitmarkts gesteigert werden. Insbesondere die benachbarten Dienstleistungen (+0,32 Mrd.), die Labor-, Ingenieur- und Messdienstleistungen (+0,03 Mrd.) sowie der Kernbereich Verkehrsinfrastrukturen (+0,02 Mrd.) haben zur positiven Umsatzentwicklung im Leitmarkt Mobilität beigetragen.

161.632

2015

162.419

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Nachhaltiger Konsum

Im Leitmarkt Nachhaltiger Konsum sind rund 7,2 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Metropole Ruhr tätig. Im Untersuchungszeitraum sind 1.880 Beschäftigungsverhältnisse neu hinzugekommen, die sich auf alle Teilbereiche des Leitmarkts verteilen. Der Großteil der Beschäftigung wurde im Einzelhandel mit kurzlebigen Konsumgütern wie Nahrungsmitteln, Getränken, Textilien oder Genussmitteln aufgebaut. Der Nachhaltige Konsum zählt zu den Leitmärkten, die sich in der Metropole Ruhr besser entwickelt haben als dies auf Landes- und Bundesebene der Fall war (+1,4 % bzw. +1,3 %). Regionale Schwerpunkte bilden der Kreis Wesel sowie Hamm, Mülheim an der Ruhr und Gelsenkirchen. Die Umsätze der regionalen Unternehmen haben sich ebenfalls leicht positiv entwickelt (+0,27 Mrd.). Rückläufig ist hingegen die Zahl der Unternehmen, die dem Leitmarkt Nachhaltiger Konsum zuzurechnen sind. Dies betrifft vor allem die Produktion und den Einzelhandel mit kurzlebigen Konsumgütern sowie die benachbarten Dienstleistungen.

117.841

2015

119.716

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Bildung & Wissen

Rund 4,6 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Metropole Ruhr sind im Leitmarkt Bildung & Wissen tätig. Die lokalen Beschäftigungsanteile variieren zwischen den kreisfreien Städten und Kreisen der Metropole Ruhr zum Teil erheblich und reichen von 1,7 % in Bottrop bis zu 8,5 % in Bochum. Auch die Städte Dortmund, Essen und Gelsenkirchen weisen Beschäftigungsanteile von über 5 % auf. Einen sehr positiven Entwicklungsverlauf nimmt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Teilbereichen vorschulische Erziehung (+6,0 %), Schulen und Hochschulen (+2,8 %) und den benachbarten Dienstleistungen, bspw. in den Bereichen Weiterbildung und Bildungsorganisation (+18,8 %). Die Wachstumsdynamik liegt in allen drei Teilbereichen deutlich über den Vergleichswerten für Nordrhein-Westfalen und Deutschland. Die negative Beschäftigungsentwicklung des Leitmarkts ist ausschließlich auf Verluste im Bereich der Forschung zurückzuführen. Bei der Interpretation der Ergebnisse ist allerdings zu berücksichtigen, dass für die negative Entwicklung vor allem statistische und nicht ökonomische Effekte ausschlaggebend waren 2. Eindeutig rückläufig waren allerdings die Zahl der Unternehmen sowie die Umsatzentwicklung des Leitmarkts. Nachdem sich die entsprechenden Indikatorwerte im Wirtschaftsbericht 2015 außerordentlich positiv entwickelt haben, hat im aktuellen Untersuchungszeitraum offenbar eine gewisse Konsolidierung des Leitmarkts stattgefunden.

81.493

2015

77.162

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Urbanes Bauen & Wohnen

Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung sowie die derzeit vorherrschenden investitionsfreundlichen Finanzierungsbedingungen haben zu einer sehr hohen Dynamik im Bereich des Baugewerbes geführt. Der Bereich zählt mittlerweile zu den Wachstumstreibern in der Metropole Ruhr. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat sich zwischen 2015 und 2016 um mehr als 4.500 Personen erhöht und die Wachstumsrate von 2,5 % übersteigt die Vergleichswerte auf Landes- und Bundesebene mittlerweile deutlich (beide +2,3 %). Die positive Beschäftigungsentwicklung ist fast ausschließlich auf kräftige Zuwächse im Bau- und Ausbaugewerbe sowie im Bereich der Dienstleistungen zurückzuführen, die dem Umfeld des Leitmarkts zugerechnet werden. Auch bei der Umsatzentwicklung sind es die benachbarten Dienstleistungen, die eine besonders hohe Wachstumsdynamik aufweisen. Hierbei sind es vor allem der Verkauf von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen sowie der Handel mit Wohnmöbeln, die zur Steigerung der Umsätze des Leitmarkts beigetragen haben.

181.176

2015

185.735

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

Industrieller Kern und Unternehmerische Dienste

Der Industrielle Kern setzt nach wie vor wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung der Metropole Ruhr. Dies liegt insbesondere an der zunehmenden Verzahnung des Leitmarkts mit angrenzenden Wirtschaftssegmenten wie dem IT-Bereich, Anbietern ressourcenschonender Produkte und Dienstleistungen oder Akteuren der Wissensökonomie. Viele Unternehmen sind im Zuge fortschreitender Digitalisierung und Vernetzung dazu übergegangen, ihre Forschungs- und Entwicklungsprozesse verstärkt für externe Akteure zu öffnen, was die Wechselwirkungen zwischen dem Industriellen Kern und den anderen Leitmärkten weiter verstärken wird. Der Industrielle Kern und die Unternehmerischen Dienste sind nach wie vor von hoher beschäftigungspolitischer Bedeutung für die Metropole Ruhr (knapp 19 % der Gesamtwirtschaft). Eine hohe Spezialisierung mit Beschäftigungsanteilen zwischen 24 und 29 % weisen Duisburg, Hagen und der Ennepe-Ruhr-Kreis auf. Die Zahl der Beschäftigten hat sich zwischen 2015 und 2016 positiv entwickelt, wobei der entsprechende Indikatorwert aufgrund von statistischen Umwidmungen in der Beschäftigungsstatistik vorsichtig zu interpretieren ist. Die Umsätze des Leitmarkts sind im Untersuchungszeitraum geringfügig zurückgegangen (-0,06 Mrd.). Während die Zahl der Unternehmen in den Teilbereichen Werkstoffe, Materialien, Maschinen und Prozesse leicht rückgängig war, hat sich der Unternehmensbesatz im Bereich der Unternehmensnahen Dienstleistungen deutlich erhöht (+345 Unternehmen).

312.973

2015

318.456

2016

Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB)

DIE LEITMÄRKTE IM ÜBERBLICK

Der Definition und Profilierung der Leitmärkte liegt grundsätzlich eine ökonomische Betrachtungsweise zugrunde. Die hier abgebildeten Zuordnungen zu den Leitmärkten beziehen sich auf die Begrifflichkeiten der Wirtschaftszweigklassifizierung 2008.

Die höchsten Wachstumsraten weisen jeweils die Leitmärkte
Gesundheit und Digitale Kommunikation auf.

+3,4%

Durch das starke Wachstum hat der Leitmarkt Gesundheit im Jahr 2016 die Rolle als beschäftigungspolitisch bedeutsamster Leitmarkt übernommen und liegt mit einem SVB-Anteil an der Gesamtwirtschaft von 19,2% erstmals vor dem Industriellen Kern und den unternehmensnahen Dienstleistungen (19,1%).

Gesundheit:

Beschäftigte in der Medizintechnik

Industrieller Kern und Unternehmerische Dienste

1,4%

Entwicklung der Unternehmenszahlen

Ressourceneffizienz:
Für den Leitmarkt lässt sich eine leichte (beschäftigungspolitische) Schwerpunktverschiebung von den produzierenden/industriellen Bereichen hin zu den Umweltdienstleistungen feststellen.

höchste Unternehmens-
entwicklungsrate

2,6%

Urbanes Bauen & Wohnen

Stellen sind zwischen 2015 und 2016 neu entstanden

DIE LEITMÄRKTE IM ÜBERBLICK

Der Definition und Profilierung der Leitmärkte liegt grundsätzlich eine ökonomische Betrachtungsweise zugrunde. Die hier abgebildeten Zuordnungen zu den Leitmärkten beziehen sich auf die Begrifflichkeiten der Wirtschaftszweigklassifizierung 2008.

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