AUSBLICK

Die Wirtschaft in der Metropole Ruhr wächst! Die günstige konjunkturelle Ausganglage befördert den Beschäftigungsausbau und die Unternehmensentwicklungen in vielen Leitmärkten. Während der Industrielle Kern und die Unternehmerischen Dienste weiterhin stabil die Kernkompetenzen der Metropole Ruhr repräsentieren, deutet das überdurchschnittliche Wachstum und Erstarken kleinerer Leitmärkte, wie Gesundheit, Urbanes Bauen und Wohnen oder Mobilität, gleichzeitig auf eine erfolgreiche Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur hin.

INNOVATIONEN SIND NICHT IMMER DISRUPTIV

Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung treibt daneben die sektorale Verschmelzung der Leitmärkte voran. Vor dem Hintergrund übergeordneter Trends, etwa der Energiewende, entstehen sukzessive neue Technologien und Geschäftsmodelle an sektoralen Schnittstellen, z.B. zwischen den Leitmärkten Ressourceneffizienz, Mobilität oder Urbanes Bauen und Wohnen. Bei der Entwicklung von technologischen und organisatorischen Innovationen kann die industriell geprägte Metropole Ruhr auf breit gestreute und fest etablierte Technologiekompetenzen und eine junge und dynamisch wachsende IT-Branche zugreifen.

Die wirtschaftsstrukturelle Entwicklung der Metropole Ruhr wird dabei perspektivisch stark durch das Hervorbringen neuer Zukunftstechnologien determiniert werden. Durch ihr disruptives Potenzial verfügen Zukunftstechnologien über die Kraft einzelne Branchen und Wertschöpfungsketten grundlegend zu verändern.

Als technologieorientierter Agglomerationsraum verfügt das Ruhrgebiet über ein besonderes Milieu für die Erforschung und Entwicklung von Zukunftstechnologien. Wichtige Standortfaktoren sind, neben der räumlichen Nähe, vor allem das dichte Netz an Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch die bestehenden institutionalisierten Netzwerke und Unterstützungsstrukturen.

Zukunftstechnologischen Innovationsprozesse werden im besonderen Maß durch die kleinen und mittleren Unternehmen der Metropole Ruhr vorangetrieben. Viele dieser Akteure weisen eine große Nähe zur Grundlagenforschung auf oder sind als Spinn-off aus einer Universität oder Hochschule hervorgegangen. Für zukunftstechnologische Entwicklungen ist daher eine aktive Gründungs- und Startup-Kultur in der Metropole Ruhr, die durch bestehende Wettbewerbe, Netzwerke, Gründerzentren, Börsen oder Labs begünstigt wird, entscheidend.

Kurze und effektive Entscheidungswege in den kleinen und mittleren Organisationen lassen im Weiteren weitreichende Spielräume für Kreativität und Innovation. Allerdings sind vor allem die jungen, in der Gründungphase bzw. Expansionsphase befindlichen Unternehmen mit hohen Unsicherheiten und Herausforderungen konfrontiert.

Durch den konsequenten Ausbau der Wissensbasis und Technologiekompetenz in der Metropole Ruhr und die Förderung von crosssektoralen Entwicklungen kann die Region ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen. Für den langfristigen Erfolg und die Durchsetzung der vielfältigen Technologiepotenziale werden die Unterstützungsangebote und -strukturen in den Teilregionen des Ruhrgebietes laufend verbessert. Auf diese Weise bleibt die Region ihrem Ziel treu, auf Grundlage einer diversifizierten, technologisch geprägten Wirtschaftsstruktur eine nachhaltig positive Entwicklung zu beschreiten und dabei vielfältige Innovationen für den Einsatz in urbanen Agglomerationen hervorzubringen.

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Die Wirtschaft in der Metropole Ruhr wächst! Die günstige konjunkturelle Ausganglage befördert den Beschäftigungsausbau und die Unternehmensentwicklungen in vielen Leitmärkten. Während der Industrielle Kern und die Unternehmerischen Dienste weiterhin stabil die Kernkompetenzen der Metropole Ruhr repräsentieren, deutet das überdurchschnittliche Wachstum und Erstarken kleinerer Leitmärkte, wie Gesundheit, Urbanes Bauen und Wohnen oder Mobilität, gleichzeitig auf eine erfolgreiche Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur hin.

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Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung treibt daneben die sektorale Verschmelzung der Leitmärkte voran. Vor dem Hintergrund übergeordneter Trends, etwa der Energiewende, entstehen sukzessive neue Technologien und Geschäftsmodelle an sektoralen Schnittstellen, z.B. zwischen den Leitmärkten Ressourceneffizienz, Mobilität oder Urbanes Bauen und Wohnen. Bei der Entwicklung von technologischen und organisatorischen Innovationen kann die industriell geprägte Metropole Ruhr auf breit gestreute und fest etablierte Technologiekompetenzen und eine junge und dynamisch wachsende IT-Branche zugreifen.

Die wirtschaftsstrukturelle Entwicklung der Metropole Ruhr wird dabei perspektivisch stark durch das Hervorbringen neuer Zukunftstechnologien determiniert werden. Durch ihr disruptives Potenzial verfügen Zukunftstechnologien über die Kraft einzelne Branchen und Wertschöpfungsketten grundlegend zu verändern.

Als technologieorientierter Agglomerationsraum verfügt das Ruhrgebiet über ein besonderes Milieu für die Erforschung und Entwicklung von Zukunftstechnologien. Wichtige Standortfaktoren sind, neben der räumlichen Nähe, vor allem das dichte Netz an Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch die bestehenden institutionalisierten Netzwerke und Unterstützungsstrukturen.

Zukunftstechnologischen Innovationsprozesse werden im besonderen Maß durch die kleinen und mittleren Unternehmen der Metropole Ruhr vorangetrieben. Viele dieser Akteure weisen eine große Nähe zur Grundlagenforschung auf oder sind als Spinn-off aus einer Universität oder Hochschule hervorgegangen. Für zukunftstechnologische Entwicklungen ist daher eine aktive Gründungs- und Startup-Kultur in der Metropole Ruhr, die durch bestehende Wettbewerbe, Netzwerke, Gründerzentren, Börsen oder Labs begünstigt wird, entscheidend.

Kurze und effektive Entscheidungswege in den kleinen und mittleren Organisationen lassen im Weiteren weitreichende Spielräume für Kreativität und Innovation. Allerdings sind vor allem die jungen, in der Gründungphase bzw. Expansionsphase befindlichen Unternehmen mit hohen Unsicherheiten und Herausforderungen konfrontiert.

Durch den konsequenten Ausbau der Wissensbasis und Technologiekompetenz in der Metropole Ruhr und die Förderung von crosssektoralen Entwicklungen kann die Region ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen. Für den langfristigen Erfolg und die Durchsetzung der vielfältigen Technologiepotenziale werden die Unterstützungsangebote und -strukturen in den Teilregionen des Ruhrgebietes laufend verbessert. Auf diese Weise bleibt die Region ihrem Ziel treu, auf Grundlage einer diversifizierten, technologisch geprägten Wirtschaftsstruktur eine nachhaltig positive Entwicklung zu beschreiten und dabei vielfältige Innovationen für den Einsatz in urbanen Agglomerationen hervorzubringen.

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