VORWORT

Rasmus C. Beck
Geschäftsführer (Vorsitzender)
Business Metropole Ruhr GmbH

Die positive Entwicklung der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts in der Metropole Ruhr hält auch im elften Jahr in Folge an. Im Jahr 2017 waren 1,71 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist ein deutlicher und sehr erfreulicher Zuwachs in den Leitmärkten von 31.360 Jobs (2,2%) gegenüber dem Vorjahr.

Überdurchschnittlich im Vergleich zum Bund sind dabei die Leitmärkte Gesundheit (2,8%), Mobilität (3,1%), Ressourceneffizienz (2,3%) und Urbanes Bauen und Wohnen (3,1%) gewachsen. Darüber hinaus hat sich der Leitmarkt Digitale Kommunikation (3,6 %) besonders dynamisch entwickelt.

Die gute Konjunktur zeigt, dass sich viele Unternehmen an Rhein und Ruhr den wechselnden Markterfordernissen erfolgreich anpassen und insbesondere in den zukünftig wichtigen Bereichen eine Spitzenposition einnehmen können. Auch viele montanindustriell vorgeprägte Unternehmen haben es geschafft, ihre Geschäftsmodelle zu verändern und neue technologie- und wissensbasierte Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Viele von ihnen sind im Industriellen Kern der Region verortet, der mit 323.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ein wichtiger Eckpfeiler der heimischen Wirtschaft bleibt.

...

Der Wirtschaftsbericht Ruhr erscheint im siebten Jahr in Folge. Das unabhängige Autorenteam hat im ersten Teil die wirtschaftliche Entwicklung der Metropole Ruhr nach dem etablierten Leitmarktansatz analysiert. Damit bleibt die Vergleichbarkeit der Zahlen mit den Vorjahren gewährleistet. Der zweite Teil des Berichts zeigt, an welchen Zukunftstechnologien die Unternehmen in der Region arbeiten und wie sie dabei von der Vernetzung mit der Wissenschaft profitieren. Fünf Best-Practice-Beispiele machen in diesem Bericht deutlich, welche starke Wettbewerbsposition die Region durch das Know-how kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in den kommenden Jahren einnehmen kann.

In einem Jahr, in dem im Ruhrgebiet die letzte Zeche schlieflt und damit das Zeitalter der Steinkohleförderung endgültig endet, wird deutlich, dass gleichzeitig etwas Neues begonnen hat. Die zunehmende Diversifizierung der Wirtschaft in der Metropole Ruhr führt dazu, dass neben dem Industriellen Kern gerade Leitmärkte wie Gesundheit, Mobilität und Ressourceneffizienz erstarken. Und die Digitalisierung und Vernetzung der Wirtschaft treiben die Entgrenzung und Verschmelzung der Leitmärkte voran. An den Schnittstellen entstehen neue Technologien, neues Wissen und digitale Geschäftsmodelle.

Als Impulsgeber und Dienstleister trägt die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) dazu bei, den Nährboden für das Entstehen und Wachsen guter Ideen zu bereiten. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Kommunen arbeitet die BMR auch in Zukunft daran, Gründer und Unternehmen unterschiedlicher Branchen über konkrete Projekte zu vernetzen und so die Voraussetzungen für cross-sektorale Innovationen zu schaffen.

VORWORT

Rasmus C. Beck
Vorsitzender der Geschäftsführung
Business Metropole Ruhr GmbH

Die positive Entwicklung der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts in der Metropole Ruhr hält auch im elften Jahr in Folge an. Im Jahr 2017 waren 1,71 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist ein deutlicher und sehr erfreulicher Zuwachs in den Leitmärkten von 31.360 Jobs (2,2%) gegenüber dem Vorjahr.
Überdurchschnittlich im Vergleich zum Bund sind dabei die Leitmärkte Gesundheit (2,8%), Mobilität (3,1 %), Ressourceneffizienz (2,3%) und Urbanes Bauen und Wohnen (3,1%) gewachsen. Darüber hinaus hat sich der Leitmarkt Digitale Kommunikation (3,6 %) besonders dynamisch entwickelt.

...

Die gute Konjunktur zeigt, dass sich viele Unternehmen an Rhein und Ruhr den wechselnden Markterfordernissen erfolgreich anpassen und insbesondere in den zukünftig wichtigen Bereichen eine Spitzenposition einnehmen können. Auch viele montanindustriell vorgeprägte Unternehmen haben es geschafft, ihre Geschäftsmodelle zu verändern und neue technologie- und wissensbasierte Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Viele von ihnen sind im Industriellen Kern der Region verortet, der mit 323.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ein wichtiger Eckpfeiler der heimischen Wirtschaft bleibt.
Der Wirtschaftsbericht Ruhr erscheint im siebten Jahr in Folge. Das unabhängige Autorenteam hat im ersten Teil die wirtschaftliche Entwicklung der Metropole Ruhr nach dem etablierten Leitmarktansatz analysiert. Damit bleibt die Vergleichbarkeit der Zahlen mit den Vorjahren gewährleistet. Der zweite Teil des Berichts zeigt, an welchen Zukunftstechnologien die Unternehmen in der Region arbeiten und wie sie dabei von der Vernetzung mit der Wissenschaft profitieren. Fünf Best-Practice-Beispiele machen in diesem Bericht deutlich, welche starke Wettbewerbsposition die Region durch das Know-how kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in den kommenden Jahren einnehmen kann.
In einem Jahr, in dem im Ruhrgebiet die letzte Zeche schließt und damit das Zeitalter der Steinkohleförderung endgültig endet, wird deutlich, dass gleichzeitig etwas Neues begonnen hat. Die zunehmende Diversifizierung der Wirtschaft in der Metropole Ruhr führt dazu, dass neben dem Industriellen Kern gerade Leitmärkte wie Gesundheit, Mobilität und Ressourceneffizienz erstarken. Und die Digitalisierung und Vernetzung der Wirtschaft treiben die Entgrenzung und Verschmelzung der Leitmärkte voran. An den Schnittstellen entstehen neue Technologien, neues Wissen und digitale Geschäftsmodelle.
Als Impulsgeber und Dienstleister trägt die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) dazu bei, den Nährboden für das Entstehen und Wachsen guter Ideen zu bereiten. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Kommunen arbeitet die BMR auch in Zukunft daran, Gründer und Unternehmen unterschiedlicher Branchen über konkrete Projekte zu vernetzen und so die Voraussetzungen für cross-sektorale Innovationen zu schaffen.

DIE ENTWICKLUNG DER

LEITMÄRKTE IM ÜBERBLICK

Die Wirtschaftsentwicklung in der Metropole Ruhr verlief im vergangenen Jahr erneut unter positiven Vorzeichen. Mit einer Wachstumsrate von +1,9 % stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen 2016 und 2017 auf 1.708.700 Personen an. Die gute Dynamik konnte damit gegenüber dem Vorjahr (+1,4 % in 2016) noch einmal gesteigert werden. Die stärkere Wachstumsdynamik im Jahr 2017 wird insbesondere in einem Beschäftigungsaufbau in den acht Leitmärkten der Metropole Ruhr sowie dem Industriellen Kern und den Unternehmerischen Diensten deutlich. Gegenüber dem Vorjahr wurden in diesen zentralen Wirtschaftsbereichen der Region rund 31.360 Beschäftigungsverhältnisse aufgebaut (+2,2 %). Als bedeutender Wachstumsreiber fungiert erneut der Leitmarkt Gesundheit, der rund ein Drittel des Beschäftigungsaufbaus begründet. Daneben tragen insbesondere die Leitmärkte Urbanes Bauen & Wohnen (+5.750; +3,1 %) und Mobilität zum Beschäftigungs-wachstum bei.

ARTIKEL LESEN

DIE ENTWICKLUNG DER

LEITMÄRTKE IM ÜBERBLICK

Die Wirtschaftsentwicklung in der Metropole Ruhr verlief im vergangenen Jahr erneut unter positiven Vorzeichen. Mit einer Wachstumsrate von +1,9 % stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen 2016 und 2017 auf 1.708.700 Personen an. Die gute Dynamik konnte damit gegenüber dem Vorjahr (+1,4 % in 2016) noch einmal gesteigert werden. Die stärkere Wachstumsdynamik im Jahr 2017 wird insbesondere in einem Beschäftigungsaufbau in den acht Leitmärkten der Metropole Ruhr sowie dem Industriellen Kern und den Unternehmerischen Diensten deutlich. Gegenüber dem Vorjahr wurden in diesen zentralen Wirtschaftsbereichen der Region rund 31.360 Beschäftigungsverhältnisse aufgebaut (+2,2 %). Als bedeutender Wachstumsreiber fungiert erneut der Leitmarkt Gesundheit, der rund ein Drittel des Beschäftigungsaufbaus begründet. Daneben tragen insbesondere die Leitmärkte Urbanes Bauen & Wohnen (+5.750; +3,1 %) und Mobilität zum Beschäftigungs-wachstum bei.

ARTIKEL LESEN

ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN IN DER METROPOLE RUHR

Im Zuge aktueller Trends, wie der Digitalisierung, der Globalisierung, der Energiewende oder aber den Entwicklungen im Feld der künstlichen Intelligenz (KI) stehen Städte und Regionen heute vor Aufgabe den wirtschaftsstrukturellen Wandel aktiv zu gestalten. Die Metropole Ruhr kann in dieser Hinsicht bereits weitreichende Erfahrungen vorweisen. Die Neuordnung von der Industrie- zur Technologieregion schreitet im Ruhrgebiet sukzessive voran. Um auch weiterhin effektive Entwicklungsimpulse setzen und zielgerichtet neue Wachstumspfade einschlagen zu können, ist eine fundierte Einschätzung der vorhandenen zu-kunftstechnologischen Potenziale von besonderer Bedeutung.

ARTIKEL LESEN

ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN

IN DER METROPOLE RUHR

Im Zuge aktueller Trends, wie der Digitalisierung, der Globalisierung, der Energiewende oder aber den Entwicklungen im Feld der künstlichen Intelligenz (KI) stehen Städte und Regionen heute vor Aufgabe den wirtschaftsstrukturellen Wandel aktiv zu gestalten. Die Metropole Ruhr kann in dieser Hinsicht bereits weitreichende Erfahrungen vorweisen. Die Neuordnung von der Industrie- zur Technologieregion schreitet im Ruhrgebiet sukzessive voran. Um auch weiterhin effektive Entwicklungsimpulse setzen und zielgerichtet neue Wachstumspfade einschlagen zu können, ist eine fundierte Einschätzung der vorhandenen zu-kunftstechnologischen Potenziale von besonderer Bedeutung.

ARTIKEL LESEN

ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN

IN DER METROPOLE RUHR

Aktuelle Megatrends, wie die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung, der starke Zuzug von Bevölkerung in urbane Zentren, die steigende Bedeutung von implizitem Wissen sowie der zunehmende Einsatz ressourcenschonender Produkte und Verfahren gehen mit einem umfassenden wirtschaftsstrukturellen Wandel einher. Die Veränderungsprozesse bergen vielfältige Gestaltungsoptionen für Städte und Regionen. Für die Metropole Ruhr besteht die große Chance, den sich vollziehenden strukturellen Wandel für eine Weiterentwicklung etablierter Geschäftsmodelle und damit einhergehend für eine Neupositionierung im internationalen Wettbewerb zu nutzen.

ARTIKEL LESEN

BEST PRACTICE:

INTERVIEWS MIT

UNTERNEHMEN

In der Metropole Ruhr bestehen auf Grund der hohen Dichte von Industrie- und Technologieunternehmen sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen beste Voraussetzungen für erfolgreichen Technologietransfer. Die Innovationsfähigkeit der Unternehmen ist dabei auch abhängig von der Bereitschaft, sich mit anderen Unternehmen zu vernetzen. Welche Strategien und Allianzen dabei zielführend sind, zeigen unsere Best-Practice-Beispiele.

BEST PRACTICE:

INTERVIEWS MIT

UNTERNEHMEN

In der Metropole Ruhr bestehen auf Grund der hohen Dichte von Industrie- und Technologieunternehmen sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen beste Voraussetzungen für erfolgreichen Technologietransfer. Die Innovationsfähigkeit der Unternehmen ist dabei auch abhängig von der Bereitschaft, sich mit anderen Unternehmen zu vernetzen. Welche Strategien und Allianzen dabei zielführend sind, zeigen unsere Best-Practice-Beispiele.

AUSBLICK

Die Wirtschaft in der Metropole Ruhr wächst! Die günstige konjunkturelle Ausganglage befördert den Beschäftigungsausbau und die Unternehmensentwicklungen in vielen Leitmärkten. Während der Industrielle Kern und die Unternehmerischen Dienste weiterhin stabil die Kernkompetenzen der Metropole Ruhr repräsentieren, deutet das überdurchschnittliche Wachstum und Erstarken kleinerer Leitmärkte, wie Gesundheit, Urbanes Bauen und Wohnen oder Mobilität, gleichzeitig auf eine erfolgreiche Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur hin.

ARTIKEL LESEN

AUSBLICK

Die Wirtschaft in der Metropole Ruhr wächst! Die günstige konjunkturelle Ausganglage befördert den Beschäftigungsausbau und die Unternehmensentwicklungen in vielen Leitmärkten. Während der Industrielle Kern und die Unternehmerischen Dienste weiterhin stabil die Kernkompetenzen der Metropole Ruhr repräsentieren, deutet das überdurchschnittliche Wachstum und Erstarken kleinerer Leitmärkte, wie Gesundheit, Urbanes Bauen und Wohnen oder Mobilität, gleichzeitig auf eine erfolgreiche Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur hin.

ARTIKEL LESEN